Kundalini – Entwicklung des inneren „Heil-Werdens“

Kundalini-Erwachen

Das Kundalini-Modell spricht von einer »Schlangenkraft«, die zusammengerollt bei jedem Menschen am unteren Ende der Wirbelsäule ruht – schlafend. Sie kann aber auch erwachen, dann geht es rund. Unermüdlich steigt sie im physischen System nach oben, vorzugsweise im sogenannten »zentralen Kanal« und reinigt dabei die Energiezentren (Chakren) von allen Blockaden. Demjenigen, der das erlebt, fahren Stromstöße durch den Körper, es sind Hitze- und Energiebewegungen spürbar, Zittern, Schweißausbrüche, sexuelle Über-Erregung, die sich nicht entladen kann, kann auch zu den Symptomen gehören.

Ziel dieser Reise ist die Vereinigung der weiblichen Schlangenkraft, auch »Shakti« genannt, mit ihrer männlichen Entsprechung »Shiva« im Kronenchakra – eine »himmlische Hochzeit«.      

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